Wie ich zu dem Wurde, was ich heute Bin:

Eltern-Kinder-Coach für Familien mit Babys und Kleinkindern

Eltern-Kinder-Coach ist für viele ein abgegriffenes Wort. Mal ernsthaft; für die Elternschaft gibt es keinen Führerschein und es ist auch keine Raketenwissenschaft. Gute Eltern entstehen einfach mit der Zeit. Sie werden immer besser mit ihren Aufgaben.

Am Anfang ist das Baby vielleicht ein zerbrechliches Wesen, das hilflos und schutzbedürftig, und um das man sich 24/7 Sorgen macht.

 Als ich, mit 38 Jahren, meinen ersten Sohn bekam, war ER nach 4 Wochen genervt von MIR, weil ich ständig kontrolliert habe, ob er noch atmet. Er hatte kein Problem mit dem Schlafen (und Einschlafen), ich war diejenige, die ihn nicht in Ruhe lassen konnte. 

 Diese Unsicherheit, ob mein Baby wirklich gesund ist, und alles von mir bekommt, was es braucht, waren anfangs viel schlimmer als der Schlafentzug. Doch das änderte sich nach den ersten drei Monaten 😉

 Wie dem auch sei; er hat es überlebt, und drei Jahre später, hat bekam er einen Bruder; also hatte die Geschichte ein glückliches Ende. Soweit, so gut.

 Doch als Mutter stand ich ständig vor neuen Fragen auf die ich keine Antwort wusste: 

  • Was mache ich bei einem wunden Po?
  • Mein Kind bleibt nicht am Tisch sitzen, um in Ruhe zu essen; ich will auch mal mein Essen warm genießen. Wie kriege ich das hin?
  • Mein Kind beißt andere Kinder, wenn es wütend ist. Wie stelle ich das ab?
  • Die Wutanfälle meines Kindes bringen mich zur Weißglut. Ich WILL nicht ausrasten, aber ich weiß nicht, was ich tun soll, um es wieder zu beruhigen! 
  • …….

 In meinem bisherigen Leben gab es IMMER eine Bedienungsanleitung, einen Wegweiser, wie ich etwas RICHTIG mache; nur für Kinder nicht. Und diese Unsicherheit, als Mutter zu versagen, schwang über meinem Kopf, wie ein Damokles-Schwert. 

 Dieses Kind, was ansich schon ein Wunder ist, wollte ich nicht verkorksen. Ich wollte ihm zeigen, wie es in unserem Universum seinen eigenen Weg findet, UND sich darin wohl & sicher fühlt. Die Erziehungsansätze des vergangenen Jahrhunderts, die ich in meiner Erziehung “genossen hatte”, waren aus meiner Sicht die falschen. Es muss doch auch so sein, dass das Kind POSITIVE Erfahrungen beim groß werden macht, anstatt mit Druck und Kraft dieses kleine Genie in eine Form zu pressen.

Die Ansätze der Wissenschaftler, Ärzte und Erzieher waren nicht schlecht, hörten sich für mich aber immer nach Kalendersprüchen an oder kamen für mich nicht in Frage:

  • Du musst dein Kind auch mal schreien lassen! Es beruhigt sich von alleine.
  • Du musst dich bei deinem Kind auch durchsetzen, damit es weiß, wer hier das Sagen hat.
  • Wenn es nicht tut, was du sagst, müssen auch mal Konsequenzen folgen.
  • Du musst…..
  • Du musst……
  • Du musst……

 Oder auch:

  • Du musst dein Kind in seiner Wut begleiten.
  • Kinder sind ein Spiegel deiner Selbst. Wenn dein Kind unausgeglichen ist, schaue in DICH hinein.
  • Das Gras wächst auch nicht schneller, wenn man daran zieht.
  • In den ersten drei Jahren legst du das Fundament für seine gesamte Zukunft. Wähle weise, was du ihm vermittelst.
  • ……….

 Ich kam mir vor wie der letzte Depp. Und andere hatten immer viel liebere Kinder als ich. Bei denen klappte vieles, was mir Probleme bereitet hatte, irgendwie leichter.

 Lag es etwa daran, dass meine Kinder anders waren, als andere? Lag es an meinen Fähigkeiten? Habe ich etwas wichtiges nicht kapiert? Habe ich vielleicht…….

 Zum Glück bin ich jemand, der nicht so leicht aufgibt, wenn er ein Problem hat. Also, wenn ich mit zwei Kindern keine Antwort habe, vielleicht muss ich dann nur die Zielgruppe erweitern 😉

Bevor ich Eltern-Coach wurde, war ich Tagesmutter. Ich hatte meine eigene Kinder-Tagespflege, und betreute täglich 5 Kinder bis zu drei Jahren. 

 Und mit der Zeit fand ich meine Antworten. Die Kinder zeigten mir, was sie wollten, und was ich  tun musste, um ein liebevolles und harmonisches Miteinander zu gestalten. Klingt komisch, ist aber so. Denn dadurch, dass ich nun mehrere Kinder in diesem sensiblen Alter hatte, konnte ich auch mehr beobachten. Ich erkannte, dass sie mir ganz klare Zeichen gaben, was sie jetzt gerade von mir wollten oder wie wir gemeinsam ein Problem lösen konnten. Ich konnte die Kalendersprüche der Experten aus den Büchern ausprobieren. Ich las Gerald Hüther und Emmi Pickler genauso wie Bücher über Waldorfpädagogik und Maria Montessori. Denn das waren die Erziehungsansätze, wie ich sie mir vorgestellt hatte. Diese Zeichen wollte ich den Kindern vermitteln. Diese liebevolle und artgerechte Erziehung wollte ich in meinem Alltag. Und was soll ich sagen, dadurch, dass ich diese Gedanken, Philosophien und Grundsätze bei einer Gruppe von Kindern ausprobieren konnte, bekam ich auch sehr schnell ein Feedback von diesen. Stand ich mal auf dem Schlauch, und verstand ein Verhalten einfach nicht, hat mir ein anderes Kind dabei geholfen, die Situation zu lösen. Klingt zwar etwas komisch, doch so habe ich es erlebt.

 Die Arbeit machte mir sehr viel Spaß. Kinder zu beobachten, ihre Energie und ihr Lachen aufzunehmen und den Tag kreativ zu gestalten, war wirklich meine BERUFUNG!

 Ich kann tatsächlich sagen, dass ich jeden Tag mit einem Lächeln zur Arbeit ging, und mich auf jedes einzelne Kind gefreut habe. Denn jedes Kind hatte etwas Besonderes:

  • Das eine Kind war sehr kommunikativ, und begann früh zu sprechen. Solche Kinder sind meistens sozial extrem aufgeschlossen, und haben Spaß daran, mit anderen zu interagieren. Eines dieser Kinder hatte die Angewohnheit, jeden Tag mit dem Spruch “HALLO BIELEFELD!”, reinzustürmen. Und es hatte so ein Strahlen im Gesicht, dass mir das Herz öffnete.
  • Ein anderes Kind war sehr sensibel und schüchtern. Solche Kinder habe ich immer dafür genutzt mein Stimmungs-Barometer zu sein. War dieses Kind zufrieden, war die Stimmung ausgeglichen; ich wusste also: Alles Okay! Wenn es viel weinte oder sich stark zurückzog, war die Stimmung unausgewogen. Dann wusste ich, dass ich mehr Ruhe in die Gruppe bringen musste.
  • War ein Kind laut und unausgeglichen, war es häufig auch sehr sensibel. Bei so einem Kind konnte ich ablesen, wie mein Verhalten gegenüber den Kindern war. Sollte ich mich besser etwas im Hintergrund halten oder musste ich aktiver im Geschehen werden, damit die Gruppe ruhiger wurde?
  • Manchmal hatte ein Kind auch ein persönliches Problem. Vielleicht bekam es bald ein Geschwisterchen, oder die Eltern hatten sich getrennt, oder ein Familienangehöriger war krank. Dann brauchte dieses Kind mehr Aufmerksamkeit als die anderen; mehr Nähe, Geborgenheit, Geduld.

So war jeden Tag etwas Besonderes; und jeder Tag war anders.

 Und ich liebte die Elterngruppe. Meine Eltern waren immer SUPER. Ich schaffte es jedes Jahr, genau die richtigen Kinder aufzunehmen, deren Eltern gut zu den anderen passten. Die Nachmittage, wenn die Kinder abgeholt wurden, waren manchmal lang. Nicht selten passierte es, dass wir uns in der Gruppe verquatscht hatten, und ich erst lange nach Feierabend nach Hause kam.

 Ich kann also sagen: Ich war gerne Tagesmutter!

 Doch ich war auch selbst Mutter von zwei kleinen Kindern. Und ich war alleinerziehend.

 Meine Kinder wollten auch, dass ich mich mit ihnen auf den Boden lege, und wir gemeinsam malen. Auch sie wünschten sich, dass wir stundenlang mit Lego spielten, im Wald Buden bauten, und gemeinsam Plätzchen backten. Auch sie waren manchmal ausgeglichen und fröhlich, manchmal zurückgezogen und schüchtern, manchmal laut und aufbrodelnd. Ich wollte sie mindestens genauso gerne beobachten, wie meine Tageskinder. Also befand ich mich ständig in einem inneren Konflikt.

 Und da gab es noch einen fetten Punkt: 

Meine Kindertagespflege gehörte zu den besten in Bielefeld. Die Eltern meiner Tageskinder waren Ärzte, Richter, Professoren, Manager, Führungskräfte, Schauspieler, Berater, Altenpflegerinnen, Lehrer, IT-Experten, ect.; und ich war immer ausgebucht.

 Obwohl sich Eltern häufig eine Tagesmutter in ihrer Nähe suchen, hatte ich Anfragen aus ganz Bielefeld und einem Umkreis von 20 km. 

 Dazu musst du wissen, dass Bielefeld nicht so groß ist. Die Betreuungs-Situation ist bei uns entspannt. Das Jugendamt übernahm damals die Vermittlung, und 90 % der Eltern hatten problemlos einen Betreuungsplatz ihrer Wahl bekommen; voll finanziert. Es gab also keinen Grund, warum sich die Familien ausgerechnet meine Kinder-Tagespflege ausgesucht hatten, außer dem, dass ich die Beste für ihr Kind war. 

 Und das Feedback der Eltern war immer, dass sie mein Konzept so toll fanden, und lieber ihr Kind zu mir brachten, als in eine Kita, auch wenn das für sie selbst Einschränkungen bedeutet hat / bedeuten würde (wie einen längeren Anfahrtsweg, Mehrkosten, weil sie aus einer anderen Stadt kamen, oder ähnliches). 

 Und trotzdem verdiente ich genauso viel, wie eine Tagesmutter, die ihre Tageskinder nicht so gut betreute. Jeder bekommt das gleiche Geld für ein Kind.

 Auf der anderen Seite hatte ich selber oft ein Betreuungsproblem. Meine Kinder wurden auch mal krank, und ich musste zuhause bleiben, damit sie sich erholen konnten. Meine Kinder hatten auch mal einen Ausflug oder eine Veranstaltung, zu der ich mit musste. Und die Kita / Schule hatte die gleichen Öffnungszeiten wie ich. Veranstaltungen waren also vor allem während meiner Arbeitszeit.

 Doch konnte ich nicht einfach eine Vertretung für diese Ausfallzeiten organisieren. Das ist zum Einen kompliziert, weil meine Tageskinder nur mich als Bezugsperson kannten, zum anderen gab es kein Netz von “freien Tagesmüttern”, die ich um eine Vertretung bitten konnte. Und als Sahnehäubchen, hatte ich für jeden Ausfalltag auch Verdiensteinbußen hinnehmen müssen. Jeder Tag hat mich bares Geld gekostet.

 Ich fühlte mich also mehr und mehr unwohl in meinem Job. Es passte einfach nicht mehr zu meinem Familienleben. Ich brauchte etwas anderes.

Den Ausschlag gab die Corona-Pandemie 2020

Der erste Logdown, März-Mai 2020, war ja noch ganz nett: Niemand wusste bescheid. Alle hatten Angst, und erstmal sollte jeder zuhause bleiben! Für uns Tagesmütter in Bielefeld hieß das: Bezahlter Urlaub! Denn wir bekamen unser Geld weiterhin von der Stadt.

 Doch ab Mai wurde schnell klar, dass es mehr und mehr eine Spaltung in der Gesellschaft gab. 

 Kitas mussten schrittweise wieder aufmachen, Schulen blieben geschlossen. 

 Meine Kinder sollten also in eine provisorische Notbetreuung, damit ich meine Tageskinder wieder wie normal betreuen konnte. Mein älterer Sohn, der zu der Zeit schon auf dem Gymnasium war, kam für eine Notbetreuung gar nicht mehr in Frage; er sollte alleine zuhause bleiben. Das war für mich ein absolutes NO GO!!!! Mein ganzes Leben hatte ich auf meine Familie aufgebaut. Und jetzt sollte ich fremde Kinder betreuen, und meine eigenen alleine zurückzulassen? NIEMALS.

 Auf der anderen Seite bin ich ein zuverlässiger Mensch, dem es wichtig ist, seine Verträge zu erfüllen. Meine Eltern brauchten mich, damit sie selber arbeiten gehen konnten, und ihr Kind gut betreut wurde. Ich konnte nicht so einfach WEG BLEIBEN. Ich musste meinen Betrieb aufrecht erhalten. Ein kleines Kind braucht im Allgemeinen mehrere Wochen, um sich an einen anderen Menschen / eine andere Umgebung zu gewöhnen. Das kann man nicht so einfach umswitschen. Ich musste mich also entscheiden.

 Bereits ein Jahr zuvor hatte ich angefangen, meine Erfahrungen in Bezug auf die üblichen Probleme und Herausforderungen von Babys und Kleinkindern, in einem Ratgeber zusammenzuschreiben. Als Mutter wusste ich, dass der dringendste Wunsch nach spätens 6 Monaten der ist, eine Nacht mal wieder durchzuschlafen. Oder, wenn das nicht möglich ist, dass das Kind wenigstens ohne Schreien einschläft, und genauso auch wieder aufwacht. 

 Mein Buch dazu heißt: “So schlafen Babys entspannt ein und durch”, und ist bei Amazon zu finden. 

 Ich habe jedes Jahr neuen Kindern gezeigt, wie sie neue Schlafgewohnheiten entwickeln, und sich einem Schlafrhythmus anpassen. Und das OHNE Schreien, Weinen oder Druck. Das ist gar nicht so schwer, wenn man weiß, wie. Und diese Erfahrungen habe ich in einem Buch zusammen geschrieben. 

Warum sollte ich nicht mehr Eltern helfen, das Gleiche zu erreichen, wie die Eltern meiner Tageskinder? 

Jedes Kind kam mit eigenen Gewohnheiten zu mir:

  • Auf dem Arm einschlafen, während es durch die Gegend getragen wird.
  • Nur 30 Minuten im Bett zu schlafen, danach auf Papaś / Mamaś Arm (oder generell nur 30 Minuten)
  • Im Kinderwagen einschlafen
  • Einschlafstillen
  • 60 Minuten Dauerschreien ………..

 Und jedem Kind habe ich innerhalb von 2 Wochen gezeigt,

  • wie es bequem im Bett einschläft
  • wie es eine bestimmte Dauer schläft
  • wie es wieder einschlafen kann, wenn es zwischendurch wach wird.

 Meine Eltern waren echt begeistert, wie entspannt ihr Kind auf einmal den ganzen Tag erlebt. Selbst “Schreikinder” wirkten auf einmal relaxed und fröhlich.

 Von dieser Erfahrung konnten doch noch mehr Familien profitieren. 

Das zweite dringende Problem, das ALLE Familien beschäftigt, ist die Trotzphase; wenn aus dem kleinen Engel ein unberechenbares Wutmonster wird. 

 Wie behalte ich die Geduld, wenn die Situation immer mehr und mehr eskaliert?

  • Was muss ich tun, um mein Kind wieder zu beruhigen,  wenn es tobt und schreit?
  • Wie schaffe ich es, dass mein Kind sich an mir orientiert, und nicht ständig faxen macht?
  • Was genau muss ich tun, damit mein Kind nicht bei jedem kleinen MiXX anfängt zu weinen?
  • Was mache ich, wenn mein Kind beißt, haut oder anderen Kindern weh tut?

 Du kannst dir sicher vorstellen, dass diese Fragen für mich als Tagesmutter extrem wichtig waren. Denn eine Gruppe ist nur so gut, wie das schwächste Glied. Wenn ein Kind so richtig, richtig in der Trotzphase steckt UND noch privat einige Veränderungen bewältigen muss, ist es nicht einfach, eine Gruppenharmonie aufzubauen. Doch ich habe es immer geschafft.

 Denn meine Kinder-Tagespflege war dafür bekannt, dass wir sehr liebevoll miteinander umgegangen sind. Noch heute, wenn ich ehemalige Tageskinder treffe, freuen sie sich und erzählen mir, dass sie immer noch an mich denken. Die Eltern hatten mir ganz oft wunderbare Feedbacks aus ihrem Familienalltag erzählt; z. B.

  • dass das Kind am Sonntag völlig aufgelöst war, weil es nicht zu mir konnte. Schließlich geht es JEDEN TAG nach dem Frühstück zu Sabine. Warum also nicht auch heute. Die anderen Kinder sind auch schon da.
  • oder, das letzte, was ein Kind vor dem Einschlafen zu seiner Mutter sagte, war: “Bine ist super.”
  • oder dass die KInder, wenn sie in die Kita gewechselt sind, mich stark vermisst haben, und noch einmal am Nachmittag zu spielen kommen wollten.

 Bei so einem Feedback geht einem doch das Herz auf, oder.

 Wie ich vorgegangen bin, und was ich in den einzelnen Situationen gemacht habe, um ein Kind zu beruhigen, und was passiert überhaupt im Kopf eines Kindes, wenn es in der sog. Autonomiephase steckt, kannst du in meinem Buch: “Trotzphase = Wachstumsphase” nachlesen. Auch dieses Buch findest du bei Amazon.

 Also, es ging mir vor allem darum, dass mehr Eltern von meinen Erfahrungen mit Kleinkinder profitieren können.

 Denn, egal was du tust und wie dein KInd sich verhält: Du möchtest es IMMER so begleiten, dass es sich sicher und geborgen fühlt. Du hast an dich selbst den Anspruch, eine gute Mutter / guter Vater zu sein, und eine tiefe Bindung zu deinem Kind zu haben, die geprägt ist von Vertrauen und Liebe. Du möchtest ein schönes Familienleben, in dem sich jeder wohlfühlt, und das Gefühl hat, ein Teil von etwas Gutem zu sein.

 Also so wurde ich zu dem, was ich heute bin: Eltern-Kinder-Coach!

 Und ich liebe es, Eltern aus der ganzen Welt dabei zu helfen, Schwierigkeiten in der Erziehung ihres Kindes zu verstehen und zu überwinden, um die Bindung zwischen ihnen immer stärker werden zu lassen.

 Diese Arbeit macht mir Spaß. Sie befriedigt mich, und gibt mir die nötige Flexibilität, damit ich mich um meine eigenen Kinder in dem Maße kümmern kann, wie sie es brauchen. 

 Denn sie sind nur einmal im Leben KIND!

 Mit der Zeit ist schon eine richtige Gemeinschaft daraus erwachsen, und ich habe auch das Gefühl, ein Teil von etwas Gutem zu sein, und der Welt etwas von meinen Fähigkeiten abzugeben.

 Hat dir diese Erzählung gefallen?

 Suchst du selber gerade nach einem Ausweg in einer schwierigen Situation? 

 Dann klick einfach auf den Button, und wir können uns persönlich unterhalten. Ich bin sicher, ich kann dir viele tolle Tipps und Anregungen geben, die dir weiterhelfen; genauso wie ich schon über hundert Familien geholfen habe. 

 Kosten? Nein! Dieses Angebot kommt von Herzen und ist unbezahlbar! 

 Also trau dich.  

Unsere Kinder sind nicht unsere Kinder.

Es sind die Söhne und Töchter der Sehnsucht des Lebens nach sich selbst.

Sie kommen durch uns aber nicht von uns.

Und obwohl sie mit uns sind gehören sie uns doch nicht.

Wir dürfen uns bemühen wie sie zu sein aber nicht versuchen sie uns ähnlich zu machen.

Denn das Leben läuft nicht rückwärts noch verweilt es beim gestern.

Wir sind die Bogen von denen unsere Kinder als lebende Pfeile aus geschickt werden.

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Sabine Lüders

Eltern-Kinder-Coach